Zu Weihnachten ist er nun da, der neue Wipkinger Videoclip zu Liberos OJA Rap.
Besten Dank an: Libero, Jocelyne, Dustbeatz, Skillerrap,
OJA Zürich und an alle, welche das Projekt unterstützt haben.
Zu Weihnachten ist er nun da, der neue Wipkinger Videoclip zu Liberos OJA Rap.
Manu, 22ig, lebt in Schwamendingen und rappt von hier aus in die Welt. Wir haben den ambitionierten Musiker zu Hause besucht und er erzählt uns aus seinem Leben.
Der Rapper Manu aus Schwamendingen, welcher sich im Alterswohnheim installiert hat, erzählt uns was ihm HipHop bedeutet und wie er dazu kam. Dies der vorläufig dritte und letzte Teil dieser Folge. Maximum respect!
Auf Urheberrechtsgründen dürfen wir den Sound hier leider nicht spielen! Schade und tut uns leid!
Beiträge: Matthes Schaller / Raoul Meier
Respect for sweethome! Link: http://www.sweethome-production.ch
„Tool#27“ setzt sich mit dem Fluss als Lebensader der Stadt auseinander. Das Wasser des Flusses wird aufgesaugt und lässt den Körper der Performerin zu monströser Gestalt anwachsen. Sie zeigt dabei, wie uns die Umwelt permanent formt und verändert. Das aus der Performance entstehende Objekt wird im Anschluss auf der Sigi-Feigel-Terrasse installiert.
Bericht: Rafael Koller
Der bekannte Künstler und Maler Attilio Zanetti wohnt seit geraumer Zeit in Wipkingen und fühlt sich sehr wohl hier. Da ein Teil seiner Familie in Rom wohnt, pendelt er in losen Abständen zwischen Rom und Wipkingen. Telewipkingen war bei ihm zu Besuch.
Bericht: Rafael Koller
Wenn dereinst ein Teilstück der Autobahn durch Schwamendingen überdacht sein wird, kann das Quartier wieder zusammenwachsen. Dies eröffnet völlig neue Möglichkeiten für die Entwicklung von ganz Schwamendingen. Zu diesem Prozess kann auch die Kunst wertvolle Inspirationen liefern. Im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Kunst im öffentlichen Raum (AG KiöR) haben sich drei Kunstschaffende Gedanken gemacht, zu einem Quartier, das kurz vor grossen Veränderungen steht. Im 2. Teil zeigt uns Luigi Archetti seine Klangperformance vor der Werkerei Schwamendingen, wo in Zukunft der Ueberlandpark zu stehen kommt. Eine Veranstaltung des Tiefbauamtes der Stadt Zürich.
Bericht: Raoul Meier
Wenn dereinst ein Teilstück der Autobahn durch Schwamendingen überdacht sein wird, kann das Quartier wieder zusammenwachsen. Dies eröffnet völlig neue Möglichkeiten für die Entwicklung von ganz Schwamendingen. Zu diesem Prozess kann auch die Kunst wertvolle Inspirationen liefern. Im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Kunst im öffentlichen Raum (AG KiöR) haben sich drei Kunstschaffende Gedanken gemacht, zu einem Quartier, das kurz vor grossen Veränderungen steht. Im 1. Teil begleiten wir San Keller auf seinem Rundgang im Quartier und nehmen an so an seiner Performace „Unsichtbare Inschriften“ teil. Eine Veranstaltung des Tiefbauamtes der Stadt Zürich.
Bericht: Raoul Meier
Der Verein KataKULT hat in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft – und dem Kulturverein Ziegelhütte anfangs Mai ein Kulturfestival durchgeführt, welches in seiner Vielfalt kaum zu überbieten ist. Konzerte, Theater, Lesungen und szenische Aufführungen begeisterten ein breites Publikum in der idyllisch gelegenen Wirtschaft Ziegelhütte. Der eigens gegründete Kulturverein läutet ein neues Zeitalter in Schwamendingen ein. Kulinarik und Kultur an einem Ort. Bericht: Muriel Brink / Raoul Meier
Sofortkunst, ein Projekt welches Abbruchobjekt und Kunst zusammenbringt. In den Genossenschaftssiedlungen von Linth Escher in Oerlikon, intervenierten 19 Künstler während drei Wochen mit ihrer Kunst und ihren Aktionen. Sie benutzten den vorhandenen Raum und arbeiteten damit auf verschiedenste Weise. Auch die Kinder kamen zum Zug und machten Bilder, bemalten Wände. Ein spannendes Projekt, welches bei verschiedensten, anderen Umbauprojekten Schule machen könnte. Dabei gewinnen alle! Die Künstler,die Kinder, die Genossenschaften und die Besucher.
Bericht: Matthes Schaller / Raoul Meier
Tagtäglich fahren tausende von Reisenden durch den Bahnhof Stettbach in die Stadt, steigen aus oder steigen um. Jeder von Ihnen hat sie schon gesehen, die einen bewusst, die andern ganz nebenbei. Wir sprechen von den grossen dynamischen Wandreliefs im Bahnhof Stettbach. Der heute 92 jährige Zürcher Künstler Gottfried Honegger hat sie geschaffen. Ein aktiver Vertreter der Konkreten Kunst. In Sent, im Engadin ist Honegger aufgewachsen. Als Künstler hat er in Zürich, Paris und New York gelebt. Zusammen mit unserem Team hat er den Ort im Untergrund besucht und spricht in seiner offenen, direkten Art über Kunst und den Sinn des Werks.
Bericht: Roman Meyer / Rafael Koller / Raoul Meier
Bestimmt ist vielen das grosse Gebäude neben der Badi Letten schon aufgefallen. Dort ist auch das Tanzhaus beheimatet. Was es genau ist, erzählen die beiden Leiterinnen Katrin Kolo und Meret Schlegel gleich selbst.
peu à peu
Tanz Instalation der Company MAFALDA
in Koproduktion mit dem Tanzhaus Zürich
6000 Styrokugeln mit Anziehungskräften. 2 Tänzerinnen und 1 Tänzer, natürlich auch mit Anziehungskräften. peu à peu schaut auf und unter die Oberfläche von Materialität.
Es geht um energetischen Ausgleich, Statik, Systeme, Symmetrie und Chaos.
Telewipkingen hat die Probe besucht.
Bericht: Rafael Koller