Ortsmuseum Schwamendingen Teil 4 / Das Militär

Diesmal erzählt uns Erika Munz Geschichten zum Militär in Schwamendingen.

Bericht: Gerri Häfele und Raoul Meier

Webside Ortsmuseum Schwamendingen: http://www.schwamendingen.info

Die Arbeitsgruppe St. Felix und Regula

Die Arbeitsgruppe St. Felix und Regula trifft sich regelmässig im Jahr zur Sitzung. Die verschiedenen Arbeitsgruppen besprechen ihre Aktionen und planen Neues für die Zukunft. Ein spannender Einblick in die Koordination von Familien, -Tanz, – Literaturgruppen und Männerverein. Das Angebot und die Unterstützung von Aktivitäten im Quartier durch St.Felix und Regula ist breit und innovativ.

 

Bericht: Matthes Schaller / Raoul Meier

Webside: St. Felix und Regula

Was Grosseltern ihren Enkelkindern bedeuten

Anlässlich des zweiten Grosselterntags am 12. März haben wir zusammen mit dem Grosseltern-Magazin einen Film gedreht. «Was Grosseltern ihren Enkelkindern bedeuten.» Wir haben Grossmütter, Grossväter und Enkelkinder einen Nachmittag lang begleitet und sie beim Spielen, Backen, Fussball spielen und beim Tramfahren aufgenommen.

QuartierTV in Zusammenarbeit mit dem Grosseltern-Magazin

Deutschkurs, App und Mittagstisch für Flüchtlinge

QuartierTV besuchte die römisch-katholische Kirche St. Felix und Regula in Zürich an einem Tag mit vollem Program. Das Engagement der Kirchgemeinde ist breit. So bietet Diese u.A.  regelmässig Deutschkurse für Flüchtlinge. Zudem wurde die neue App „i-need“ präsentiert und den Flüchtlingen geschenkt. Diese gibt ihnen wichtige und brauchbare Informationen im täglichen Leben. Der anschliessende Mittagstisch bietet zudem Momente des Zusammenseins und des gegenseitigen Austausches. Die Kirche St. Felix und Regula arbeitet an der Basis und deckt, nebst dem kirchlichen Angebot,  einen breiten Raum im sozialen Bereich ab. Wir haben mit den Verantwortlichen über Ihre Tätigkeit gesprochen.

Bericht: Katharina Deuber / Raoul Meier

Links: Römisch-katholische Kirche St. Felix und Regula

 Direkt zur App „i-need“

Ideenwerkstatt Zentrum Friesenberg

Am 14.11.2016 trafen sich Interressierte zur Ideenwerkstatt des Zentrums Friesenberg. Ideen, Vorschläge und Visionen wie sich der öffentliche Platz gestalten soll wurden ausgetauscht und thematisiert. Geleitet wurde der Anlass vom Quartiernetz Friesenberg. QuartierTV hat mit den Organisatoren, Playern und Teilnehmern gesprochen.

Bericht: Matthes Schaller und Raoul Meier

Weblink: Quartiernetz Friesenberg

 

Zuschauerfilm: Generationen Quiz OJA 2016

4 Jugendliche treten gegen 4 VertreterInnen von Polizei, Jugenddienst, Jugendanwaltschaft und sip zürich an.
Im Voraus wurden von 100 Jugendlichen und 100 Erwachsenen Fragebögen zu den Themen Umwelt, Sexualität, Gewalt (Prävention) und Freizeit ausgefüllt. Beim Duell mussten die Jugendlichen erraten, was die Erwachsenen geantwortet hatten und umgekehrt. Gülsha (ehemalige Joiz-Moderatorin) moderiert das Quiz. Als Special Guest tritt der Rapper LUUK aus Zürich auf.

Das Video wurde von den Jugendlichen selbst produziert.

Eine 6 Minuten Zeitreise: Ortsmuseum Schwamendingen Teil 3

Wir besuchen mit Erika Munz die Archivstube. Sie erzählt aus der Schulgeschichte von Schwamendingen, zeigt uns die „Symphonia“ eine alte Jukebox und spricht über die Bedeutung des alten Kehlhofes aus dem 12 Jahrhundert. Die ersten Asien- und Afrika-Flüge starteten im Mattenhof, lange bevor es den Flughafen Zürich gab. Viel Spannendes aus der Wunderkiste des Ortsmuseums Schwamendingen.

Bericht: Raoul Meier / Gerri Häfele

Webside Ortsmuseum Schwamendingen: http://www.schwamendingen.info

«rise of a found fount, PD#16227» Bob Gramsma, Kunstwerk auf dem Markus Roth-Platz, Lenzburg/AG

«Rise of a found fount, PD#16227» heisst das Siegerprojekt vom Künstler Bob Gramsma für den Markus Roth-Platz auf dem ehemaligen Hero-Areal in Lenzburg. Dazu Friederike Schmid, Projektleiterin: „Die Brunnenskulptur des Schweizer Künstlers Bob Gramsma auf dem Markus Roth-Platz im Quartier „Im Lenz“, Lenzburg wird nach dem Anschluss ans Wasser im Laufe der Zeit und im Wechsel der Jahreszeiten ihre ganz eigene Patina erhalten. Der Künstler wollte uns mit seinem Werk einen „virtuellen Quellraum“ bewusst machen.
Das 12to schwere Werk (8 x 3 x 2.5m) ist aus dem umliegenden Terroir entstanden und wirkt mit seiner organischen Oberfläche aus Erde und Steinen als Kontrapunkt zum urbanen Platz.“
QuartierTV schaute über die Stadtgrenzen und zeigt die Impressionen beim Aufbau des Werkes.

 

 

Film: Raoul Meier

Link: Bob Gramsma

Abbruch „Nägeli Huus“ beim künftigen Überlandpark

Ein weiteres Haus am Autobahnabschnitt Überlandstrasse wird abgerissen. Das zukunftsweisende Projekt „Überlandpark“ beginnt sichtbare Veränderungen abzuzeichnen. Zusammen mit der IG pro zürich 12 besuchen wir das Geschehen und befragen den ehemaligen Hausbesitzer Wolfgang Nägeli zur Situation und sprechen mit der ASTRA, dem Bauleiter und mit dem Präsidenten der IG pro zürich 12 über die Entwicklung des Grossbauprojektes.

 

 

Beitrag: Esther Haas / Raoul Meier

Herzlich Willkommen beim Labyrinthplatz Zürich!

Zum Jubiläumsfest – 25 Jahre Labyrinthplatz Zürich. QuartierTV hat das Labyrinth besucht.

Bericht: Matthes Schaller

http://www.labyrinthplatz.ch

Warum ein öffentlicher Frauenplatz?

Diese Formulierung war im Jahr 1990 im Projektkonzept gewählt worden. Es bedeutet, dass auf diesem Platz die Frauen öffentlich ihre Ideen und Meinungen, ihre Kreativität und ihre Aktivitäten leben, zeigen und in die Welt bringen können, sollen, dürfen.

Hier leben und üben wir, welche Kulturform für uns lebensbejahend ist und stark in die Zukunft weist. Ebenso, wie jede Stadt, jedes Dorf einen Fussballplatz und einen Schiessstand hat, sollte an jedem Ort ein Platz zu finden sein, an dem Frauen sich treffen, begegnen und gemeinsam die Welt gestalten. Wir heissen jede Frau willkommen mit ihrem ganzen Sein. Niemals darf hier die Idee, die Initiative einer Frau gering geschätzt oder übergangen werden. Natürlich gilt dieses Prinzip eigentlich für alle Menschen. Wir aber betonen es für die Frauen, weil so viele bisher nicht erleben konnten, dass sie in ihrer Kraft gestärkt wurden, ihre Ideen gefragt und respektiert wurden.