Die Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich (SAW) setzt mit ihrem „hoch stehenden“ Ersatzneubau für die Siedlung Hirzenbach sowohl ein Zeichen für Schwamendingen als auch für zeitgemässe, altersgerechte und preisgünstige Wohnungen. Der Spatenstich auf TeleSchwamendingen. Spezielles Dankeschön an: Ruth Jäger Wellstein, Assistenz Öffentlichkeitsarbeit, Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich (SAW). Sie ist für Teleschamendingen als Video-Journalistin vor Ort gewesen.
Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte, sein eigenes Leben, und daher auch — in größerem oder kleinerem Maße — seine eigene „Kultur“ (einschließend geographische, ethnische, moralische, ethische, religiöse, politische, historische) resp. kulturelle Zugehörigkeit oder kulturelle Identität. Im zwischenmenschlichen Umgang betrifft dies natürlich Menschen aus anderen Kulturkreisen, Kontinenten oder Ländern, aber ebenso aus anderen Unternehmen, dem anderen Geschlecht oder mit Minderheiten (u. a. Subkulturen); sogar innerhalb der gleichen Familie können verschiedene kulturelle Werte gelten. Deswegen ist die Interkulturelle Kompetenz sehr wichtig.
Interkulturelle Kompetenz ist die Fähigkeit, mit Menschen anderer Kulturkreise erfolgreich zu kommunizieren, im engeren Sinne die Fähigkeit zum beidseitig zufriedenstellenden Umgang mit Menschen aus anderen Kulturen. Diese Fähigkeit kann schon in jungen Jahren vorhanden sein oder auch entwickelt und gefördert werden. Das wird als Interkulturelles Lernen bezeichnet. Die Basis für erfolgreiche interkulturelle Kommunikation ist emotionale Kompetenz und interkulturelle Sensibilität. Latte macchiato (italienisch befleckte Milch) ist ein beliebtes Heißgetränk aus Milch und Espresso, das dem Milchkaffee ähnelt, aber in der Regel mehr Milch enthält und aus stärker gerösteten Bohnen zubereitet wird. Ursprünglich wurde es in Italien für Kinder zubereitet, damit sie wie die Erwachsenen Kaffee trinken können, ohne zu viel Koffein zu sich zu nehmen. Mittlerweile ist es in Mitteleuropa auch bei Erwachsenen beliebt. Dem Duden zufolge kann man sowohl „der Latte macchiato“ als auch „die Latte macchiato“ sagen. Das Genus des italienischen Wortes latte ist jedoch männlich („il latte“).
Rund 70 Interviews hat die Offene Jugendarbeit Schwamendingen geführt.
Die Zusammenfassung aller Interviews zeigt das Stimmungsbild in Schwamendingen und ist in verschiedene Kapitel unterteilt. Image, Angebot und Positives, Negatives, Kriminalität und Gewalt, Multi-Kulit, Fluglärm, Wünsche
und Anliegen.
Berichte: Jugendliche der OJA Schwamendingen / Mona Bürgisser
Die schweizerische Gesellschaft für Volkskunde Basel, in Zusammenarbeit mit dem Institut für populäre Kulturen der Universität Zürich, stellt den Film „Nordbrüggli“zur Publikation auf Telewipkingen zur Verfügung. Da der Film 35 Minuten dauert, ist er aus technischen Gründen in drei Teile aufgeteilt. An dieser Stelle ein grosses und herzliches Dankeschön an die Autoren, Tobias Bernet, Köbi Gähwiler, Jürg Kaufmann und dem Projektleiter Hans-Ulrich Schlumpf.
Der Film aus dem Jahre 2007 zeigt das „Nordbrüggli“ kurz vor der Renovation mit seinen Stammgästen und Bewohnern, ergänzt mit Stimmen aus der Politik. In Kürze folgt noch eine textliche Ergänzung der Autoren.
Unter dem Titel “ Kein Geld-Kein Job-KeinPlatz!“ wurde von den K12 Kirchen eine oekumenische Woche zum Thema Wege aus der Armut und Resignation durchgeführt. Wir haben das Podiumsgespräch „Arm sein im reichen Zürich – ein Armutszeugnis?“ mitverfolgt und den Teilnehmern Monika Stocker, Mauro Tuena, Patrick Rohr u.a. Fragen gestellt.
An der Veranstaltung „Kein Geld – Kein Job – Kein Platz“ haben wir die Frage gestellt, weshalb gerade hier über das Thema Armut diskutiert wird und was den Befragten Schwamendingen bedeutet.
Wir zeigen während 25 Minuten Ausschnitte aus der Podiumsdiskussion vom 16.1.2007. Besuchen Sie zum Thema auch den Blog von Sarah Moser in der Spalte community journalismus.
Anlässlich eines Koordinationstreffen’s, vom Büro für Stadtentwicklung Zürich zum Thema „Image Schwamendingen“, haben wir einen kürzeren Beitrag zusammengestellt, um zu zeigen, wie wir uns dei Videofeldforschung im Quartier vorstellen und wie diese aussehen könnte. Es kommen darin Aussagen vom ersten Workshop vom November 2005 wie auch Meinungen von der Bevölkerung im Quartier und der Stadt zum Ausdruck.
2. März 2006. Es ist noch kalt, uns fröstelt’s noch, doch: „Feini Grill Würst und Kinder-Olympiade,Fussball WM Bar mit Grossleinwand und Openair Kino, i dä Badi Aufhof.“
Sämi Reichen, Betreiber des Restaurants, erzählt uns, was er im Sommer 2006 so alles vor hat.
Dieser Workshop geht der Frage nach, was Gewalt ist, wie wir sie erleben – als Opfer und als Täter/in, als Zeuge und Zeugin, sowie als Mann und als Frau – und wie wir Frieden stiften können. Mit konkreten Alltagsbeispielen werden gewaltfreie Konfliklösungsmethoden geübt. Der Workshop ermöglicht den Teilnehmenden ihre eigene Rolle in der Gewaltdynamik klarer zu sehen und motiviert eigenes Verhalten zu verändern.
„Tool#27“ setzt sich mit dem Fluss als Lebensader der Stadt auseinander. Das Wasser des Flusses wird aufgesaugt und lässt den Körper der Performerin zu monströser Gestalt anwachsen. Sie zeigt dabei, wie uns die Umwelt permanent formt und verändert. Das aus der Performance entstehende Objekt wird im Anschluss auf der Sigi-Feigel-Terrasse installiert.