Rund 70 Interviews hat die Offene Jugendarbeit Schwamendingen geführt.
Die Zusammenfassung aller Interviews zeigt das Stimmungsbild in Schwamendingen und ist in verschiedene Kapitel unterteilt. Image, Angebot und Positives, Negatives, Kriminalität und Gewalt, Multi-Kulit, Fluglärm, Wünsche
und Anliegen.
Berichte: Jugendliche der OJA Schwamendingen / Mona Bürgisser
Die schweizerische Gesellschaft für Volkskunde Basel, in Zusammenarbeit mit dem Institut für populäre Kulturen der Universität Zürich, stellt den Film „Nordbrüggli“zur Publikation auf Telewipkingen zur Verfügung. Da der Film 35 Minuten dauert, ist er aus technischen Gründen in drei Teile aufgeteilt. An dieser Stelle ein grosses und herzliches Dankeschön an die Autoren, Tobias Bernet, Köbi Gähwiler, Jürg Kaufmann und dem Projektleiter Hans-Ulrich Schlumpf.
Der Film aus dem Jahre 2007 zeigt das „Nordbrüggli“ kurz vor der Renovation mit seinen Stammgästen und Bewohnern, ergänzt mit Stimmen aus der Politik. In Kürze folgt noch eine textliche Ergänzung der Autoren.
Unter dem Titel “ Kein Geld-Kein Job-KeinPlatz!“ wurde von den K12 Kirchen eine oekumenische Woche zum Thema Wege aus der Armut und Resignation durchgeführt. Wir haben das Podiumsgespräch „Arm sein im reichen Zürich – ein Armutszeugnis?“ mitverfolgt und den Teilnehmern Monika Stocker, Mauro Tuena, Patrick Rohr u.a. Fragen gestellt.
An der Veranstaltung „Kein Geld – Kein Job – Kein Platz“ haben wir die Frage gestellt, weshalb gerade hier über das Thema Armut diskutiert wird und was den Befragten Schwamendingen bedeutet.
Wir zeigen während 25 Minuten Ausschnitte aus der Podiumsdiskussion vom 16.1.2007. Besuchen Sie zum Thema auch den Blog von Sarah Moser in der Spalte community journalismus.
In sechs Quartieren brannten Feuertonnen. Ziel dieser Aktion der Offenen Jugendarbeit Zürich (OJA): Jugendliche mit Anwohnern und Gewerbetreibenden ins Gespräch zu bringen.
In losen Abständen werden wir künftig in der neuen Rubrik Wipkingen – Gestern Heute, in einzelnen Episoden über die Geschichte von Wipkingen berichten. Martin Bürlimann, Co – Autor der beiden Bücher „Wipkingen – Vom Dorf zum Quartier“und „Glockengeläut“, erzählt zum Anfang die Geschichte vom ersten Schulhaus in Wipkingen.
Anlässlich eines Koordinationstreffen’s, vom Büro für Stadtentwicklung Zürich zum Thema „Image Schwamendingen“, haben wir einen kürzeren Beitrag zusammengestellt, um zu zeigen, wie wir uns dei Videofeldforschung im Quartier vorstellen und wie diese aussehen könnte. Es kommen darin Aussagen vom ersten Workshop vom November 2005 wie auch Meinungen von der Bevölkerung im Quartier und der Stadt zum Ausdruck.
Manu, 22ig, lebt in Schwamendingen und rappt von hier aus in die Welt. Wir haben den ambitionierten Musiker zu Hause besucht und er erzählt uns aus seinem Leben.
Der Rapper Manu aus Schwamendingen, welcher sich im Alterswohnheim installiert hat, erzählt uns was ihm HipHop bedeutet und wie er dazu kam. Dies der vorläufig dritte und letzte Teil dieser Folge. Maximum respect!
Auf Urheberrechtsgründen dürfen wir den Sound hier leider nicht spielen! Schade und tut uns leid!
2. März 2006. Es ist noch kalt, uns fröstelt’s noch, doch: „Feini Grill Würst und Kinder-Olympiade,Fussball WM Bar mit Grossleinwand und Openair Kino, i dä Badi Aufhof.“
Sämi Reichen, Betreiber des Restaurants, erzählt uns, was er im Sommer 2006 so alles vor hat.
Dieser Workshop geht der Frage nach, was Gewalt ist, wie wir sie erleben – als Opfer und als Täter/in, als Zeuge und Zeugin, sowie als Mann und als Frau – und wie wir Frieden stiften können. Mit konkreten Alltagsbeispielen werden gewaltfreie Konfliklösungsmethoden geübt. Der Workshop ermöglicht den Teilnehmenden ihre eigene Rolle in der Gewaltdynamik klarer zu sehen und motiviert eigenes Verhalten zu verändern.