Samstag, den 25. Oktober 2008 bei der Erholungsanlage des Mattenhofes: Es war reiner Zufall, dass wir eine Gruppe von Männern dabei trafen, wie sie sich am Mahnmal des Südanfluges zu schaffen machten. Natürlich haben wir nachgefragt was hier passiert! Die Antwort der „AKTION MAHNMAL SÜDSCHNEISE“ hier in diesem kurzen Bericht. Weitere Informationen zum Thema unter dem Verein Flugschneise Süd – NEIN
Ein paar Worte über die verkehrstechnische Erschliessung des Quartiers.
Heute tangiert die Tramlinie 13 das Quartier nur noch am südöstlichen Rand. Vor dem Bau der Hardbrücke führte die Tramlinie 4 vom Wipkingerplatz, welcher heute noch von der 13 bedient wird, durch die Röschibachstrasse zur Nordbrücke. Der Ast musste aufgegeben werden, da die vierspurige Hardbrücke den Raum einnimmt, wo der weite Gleisbogen in die Röschibachstrasse lag.
Die Haupterschliessung des Quartiers verrichten die Trolleybuslinien 33, 46 und 72, welche über die wichtigsten Strassenachsen (Rosengartenstrasse/Hardbrücke und Nordstrasse/Rotbuchstrasse) verkehren.
Das Quartier besitzt mit dem Bahnhof Wipkingen einen SBB-Haltepunkt an einer der ältesten Bahnlinien der Schweiz, der 1856 von der NOB eröffneten Bahnstrecke Zürich–Oerlikon (mit Fortsetzung nach Winterthur). Der Bahnhof wird heute von den Zügen der S2, S8 und S14 der S-Bahn Zürich bedient. Bis 1989 verfügte Wipkingen mit dem Bahnhof Letten an der Grenze zu Unterstrass über einen zweiten Bahnhof, an der damaligen Bahnlinie Zürich–Stadelhofen–Rapperswil. Mit der Eröffnung des Hirschengrabentunnels wurde die Bahnlinie aufgehoben und der Bahnhof ersatzlos gestrichen. Das Gebiet ist bis heute unterdurchschnittlich schlecht erschlossen.
Am 19. Mai 2006 hat der Quartierverein Schwamendingen die Bevölkerung zum Begrüssungsapero vom frisch gewählten Zürcher Stadtrat Gerold Lauber (CVP) auf dem Hirschenplatz eingeladen. Der Anlass wurde musikalisch umrahmt von der Jugendmusik Zürich 11.
Beitrag zu TeleSchwamendingen aus „Die Vorstadt“ Das Bild hat die Journalistin Jasmine Scheidegger geschossen. Und weil bei TeleSchwamendingen die Kamera immer läuft haben wir diese Chance gleich genuzt und Jasmine Scheidegger zwei Fragen gestellt.
Nun endlich ist’s geschafft! Nehmt hier ein Auge voll von den Ballonen welche unsere Grüsse in die Welt mit auf die Reise nahmen. Zugegeben, wir haben uns die Ballon-Aktion etwas anders vorgestellt, aber trotz technischen Mängeln haben alle, vor allem die weltoffenen Schwamendinger solidarisch zum guten Gelingen dieses Events beigetragen. Allen vielen Dank! Soviel sei hier schon verraten: Unsere Grüsse sind ein rechtes Stück weit in die Welt geflogen und von jemandem gefunden worden! Mehr verraten wir noch nicht! Speziellen Dank geht auch an unsere Flyerboys und Girls und an unseren Ballonführer Dani.
Die Diskussion und Information der Stadtentwicklung “ DIALOG SCHWAMENDINGEN“ wird weitergeführt! So geschehen kürzlich im ref. Kirchgemeindehaus wo sich Vertreter der Stadtentwicklung, der Stadtpräsident und die engagierten Bewohner Schwamendingens zum Austausch trafen. Dabei wurden auch die Ergebnisse der Bevölkerungsbefragung 2007 präsentiert, welche noch immer dokumentiert, dass wir Schwamendinger sehr, – um nicht zu sagen zu selbstkritisch mit uns selber umgehen! Am 30. Juni geht’s weiter unter dem Titel „Die ausländische Bevölkerung im Kreis12“. Jedermann und jede Frau sei aufgerufen daran teilzuhaben und sich mit seiner eigenen Meinung einzubringen und um das Quartier, ein ganzkleinwenig, nach seinem Gusto mitzugestalten. Was im 1.Dialog bereits gesagt, gemeint und propagiert wurde, das seht Ihr hier, in diesem Ausschnitt.
1. Zürcher Krimipreis
Am Freitag, 27. Februar wurde in Wipkingen zum ersten Mal der Zürcher Krimipreis vergeben. Wir stellen die elf nominierten AutorInnen vor – and the winner is….
Zwei Minuten zum Thema Kriminalität im Quartier. Wir haben mit der Person gesprochen, welche es wissen muss: Mit dem Chef der Kreiswache 12, André Kühne.
26. Februar 2009 / Die Bilder stammen von einer Kamera, die am Stromabnehmer des 46er Trolleybusses befestigt war. (Vermutlich eine FlyCamOne) «Wir haben keine Ahnung, wer die Aufnahmen gemacht hat respektive welcher Fahrer behilflich war», sagt VBZ-Pressesprecher Andreas Uhl. Dass aber ein VBZ-Mitarbeiter die Hände im Spiel hatte, dessen ist sich Uhl sicher.