„Italy Charity Corona“ – Übergabe der Spende in Bergamo / Italien

QuartierTV hat über die Aktion „Italy Charity Corona“ in der Helferei Grossmünster berichtet. Ladina Durisch hat die Spende nun in Bergamo übergeben uns sendet uns folgende Zeilen: „Die Übergabe des Sammelerlöses durch meine Spendebriefe, Kunstverkäufe, Benefizkonzerte und Trinkgeldkässeli sollte am 24.Oktober 2020 in Bergamo stattfinden. Am Donnerstag 22.Oktober bekam ich frühmorgens einen Anruf vom Pfarrer W.Pfannkuche aus Bergamo, die Übergabe könne am Samstag nicht stattfinden, da die Massnahmen in Italien verschärft würden am Wochenende. Wir einigten uns , dass ich sofort losfahre-und so raste ich nach Bergamo, um am selben Nachmittag meine Dokumentation und den grossformatigen Check über 102’000 CHF (94’000€) dem Pfarrer zu übergeben. Das Geld war bereits überwiesen. Ein Mann kam auf einem Fahrrad angeradelt und stellte sich als Pfarrer Pfannkuche der „Chiesa Vadese“ von Bergamo vor. Die Übergabe war kurz, der sympathische Pfarrer Rang nach Worten, er war überwältigt von dieser Summe, die ein Altenheim nun retten wird der Ärmsten der Armen! Es war kalt in der Kirche und da keine Feierlichkeit aus Sicherheitsgründen mehr möglich war, verabschiedeten wir uns mit einem guten Gefühl, nun einigen Menschen das Leben etwas angenehmer gestalten zu können. Ich werde in der Folge nun stets orientiert, was mit meinem gesammelten Geld geschieht und wie genau geholfen wird.“ Ladina Durisch Oktober 2020.

„Italy Charity Corona“ – Der Event

Am 15. August 2020 fand in der Helferei Grossmünster eine Kunstausstellung statt. Zweck der Veranstaltung war der Verkauf von Kunstwerken zugunsten der sozialdiakonischen Arbeit der Waldenser Gemeinde betreffend Corona in Italien. Bekannte Künstlerinnen und Künstler haben mit den gespendeten Werken einen grossen Beitrag geleistet. Wir haben den Anlass besucht und mit den Organisatoren und Künstlern gesprochen.

Bericht: Matthes Schaller und Raoul Meier

Buchprojekt „Lockdown“

Lockdown, oder „Wenn die Schule zuhause bleibt oder hämmer morn Schuel“. Die BVJ Klasse 17-B4, FS Viventa des Schulhauses Bullinger schrieb ein Erinnerungsbuch über die spezielle Zeit während dem Corona-Lockdown. Die SchülerInnen schrieben Briefe, benoteten den Bundesrat, führten Interviews und schauten ins Jahr 2050. Zusammen mit QuartierTV realisierten sie zudem diesen Film über ihr Projekt.

Weitere Infos unter: Fachschule Viventa

Bericht: Matthes Schaller / Raoul Meier

Kamera: Matthes Schaller / Schülerinnen und Schüler der Vivanta

SprecherIn: Jonathan Lepori / Livia Meier